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Dr. Franziska Maria Hack
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Email: Franziska-Maria.Hack@laimburg.it

  • Versuchszentrum Laimburg schließt Kooperationsabkommen mit Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg und Südtirol werden künftig in landwirtschaftlicher Forschung und Berufsbildung enger zusammenarbeiten. Landesrat Hans Berger und Dr. Michael Oberhuber, Direktor des Versuchszentrums Laimburg, haben am 20. Jänner in Berlin mit dem Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Alexander Bonde, ein Abkommen zur Zusammenarbeit in Forschung und Berufsbildung unterzeichnet.

  • Biologische Landwirtschaft lernen

    Zum 15. Mal hat der Sachbereich Biologischer Anbau des Versuchszentrums Laimburg interessierte Landwirte und Schüler der Fachschule in den ökologischen Anbau eingeführt. Das Interesse an der biologischen Produktion in Südtirol hält an.

  • Weltweit erste Präsentation aller Apfel-Clubsorten in ihrer Originalverpackung

    Dem Sachbereich Pomologie des Versuchszentrums Laimburg unter Führung von Walter Guerra ist es gelungen, weltweit erstmals alle 30 derzeit am Markt befindlichen Apfel-Clubsorten mit Originalverpackung zu sammeln. Sie sind am 11. Jänner in einer Ausstellung bei der 59. Südtiroler Obstbautagung im Meraner Kurhaus präsentiert worden.

  • Vertreter spanischer und italienischer Forschungsinstitute informieren sich über Versuchszentrum Laimburg

    Am 29. November hat eine dreiköpfige Delegation des katalanischen Instituts für landwirtschaftliche Forschung und Technologie in Barcelona (IRTA) das Versuchszentrum Laimburg besucht und sich über die Arbeit an der Laimburg insbesondere im Bereich von Wissens- und Technologietransfer informiert. Binnen weniger Tage haben damit Vertreter zweier wichtiger Forschungsinstitute das Versuchszentrum besichtigt. Bereits am 20. November hatten nämlich Vertreter des Consorzio di Ricerca, Sperimentazione e divulgazione per l’Ortofrutticoltura piemontese (CReSO), angeführt vom Landwirtschaftsassessor Piemonts, Claudio Sacchetto, die Laimburg besucht.

  • Innovation durch Tradition - Projekt Regiokorn präsentiert

    Regionales Korn – regionales Brot: Die Projektpartner TIS, Bauernbund und Versuchszentrum Laimburg haben im April dieses Jahres das Projekt „Regiokorn“ ins Leben gerufen. „Regiokorn“ will den Getreideanbau in Südtirol wiederbeleben und bringt dafür Bauern, Müller und Bäcker zusammen. Aus dem angebauten Roggen und Dinkel wird regionales Brot gebacken und auf den Markt gebracht. Davon profitiert jeder einzelne entlang der Wertschöpfungskette. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 7. November im TIS innovation park wurden die ersten Ergebnisse des Projekts präsentiert.

  • ALVA-Vorstand tagt im Versuchszentrum Laimburg

    Am 17. Oktober 2011 (gestern) hat der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Lebensmittel-, Veterinär- und Agrarwesen (ALVA) im Versuchszentrum Laimburg getagt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, das Thema Ernährungssicherung sowie die Einrichtung einer Arbeitsgruppe für integrierten Pflanzenschutz.

  • Querdenken zum Erfolg: Versuche zum ökologischen Landbau am Versuchszentrum Laimburg präsentiert

    Hagelnetze als Schädlingsbekämpfer – ungewöhnliche und kreative Versuche haben die Mitarbeiter der Sektion Ökologischer Landbau des Versuchszentrums Laimburg am 25. August (gestern) den zahlreichen interessierten Besuchern vorgestellt.

  • Neue EFRE-Projekte: Versuchszentrum Laimburg erforscht Lagrein und erstellt Südtirolkarte für Gemüseanbau

    Zwei innovative Forschungsprojekte des Versuchszentrums Laimburg werden vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Das Projekt LAGREIN wird Inhaltsstoffe des Lagrein erforschen, Ziel des Projekts VEGEMONT ist eine Bodenkarte Südtirols, die die für den Anbau von bestimmten Gemüsearten geeigneten Standorte enthält.

  • Prof. Rocco di Stefano über die Qualität der Weine: „Das Autochthone macht den Unterschied“

    Am 19. August 2011 stellten die Sektionen Kellerwirtschaft und Weinbau des Versuchszentrums Laimburg in Auer neue Forschungsergebnisse aus ihren Fachbereichen vor. Der bekannte Önologe Prof. Rocco di Stefano (Turin) betont die Bedeutung der autochthonen Sorten.

  • EU-Projekt OriginAlp erforscht Alpenqualität heimischer Produkte

    Dr. Michael Oberhuber vom Versuchszentrum Laimburg stellte mit Prof. Konrad Bergmeister von der Freien Universität Bozen und Joachim Reinalter vom Sennereiverband Südtirol in Bozen das kürzlich bewilligte Forschungsprojekt OriginAlp vor, das Herkunft und Qualität von Milchprodukten, Fleisch und Äpfeln der heimischen Landwirtschaft nachweisen soll.